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Biowissenschaften

Speziell strahlgeformte Laserbeleuchtungsquellen für Bioinstrumentierung

Biologische Analysen mittels Bioinstrumenten für Anwendungen wie Medikamentenentwicklung und DNA-Forschung erfordern Laserbeleuchtungsquellen, da diese eine Schlüsselrolle in ihrem Funktionsprinzip spielen. Osela-Laserprojektoren zusammen mit unseren Strahlformungsfähigkeiten verbessern die Leistung von Bioinstrumenten und bieten wichtige Systemvorteile: optische Effizienz, Systemgenauigkeit und höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten.

Osela ist vollständig ausgestattet, um unseren Kunden Lösungen für ihre spezifischen Bioinstrumentierungsbedürfnisse zu bieten. Unsere Laserprojektoren und spezialisierten Strahlformer, Top Hat, True Gaussian & ILS. Diese Plattformen wurden für Anwendungen wie Durchflusszytometrie, Konfokalmikroskopie, DNA-Sequenzierung und andere Arten biologischer Anwendungen entwickelt und optimiert. Das Hauptarbeitsprinzip ist laserinduzierte Fluoreszenz und Streuung.

Ein Durchflusszytometer ist beispielsweise ein Instrument zur Identifizierung und Messung physikalischer und chemischer Eigenschaften von Zellen, während sie sehr schnell durch ein Strömungsrohr wandern. Der Laser regt fluoreszierende Farbstoffe oder Proteine (Fluorophore, Biomarker, Tags) an, mit denen die interessierende Substanz markiert ist, und das Fluoreszenzsignal wird detektiert und zur Analyse in ein elektronisches Signal umgewandelt. Die räumliche Gleichmäßigkeit der Beleuchtung spielt bei dieser Anwendung eine entscheidende Rolle und erfordert daher Oselas Top-Hat-Strahlformungstechnologie. Der Laser projiziert ein Top-Hat-Profil und erzeugt ein gleichmäßiges Lichtfeld über das Strömungsrohr, wodurch sichergestellt wird, dass jede Zelle gleichmäßig beleuchtet wird.

Der Bedarf an Top-Hat-Laserbeleuchtung wird noch kritischer, wenn die zu analysierenden Partikel kleiner werden. Die Partikel reichen von wenigen Mikrometern bei der Blutanalyse bis zu Submikron bei Anwendungen wie Meeresbiologie, Umweltüberwachung, industrielle Mikrobiologie und der Lebensmittelindustrie. Bei diesen kleineren Partikeln ist die emittierte Streuung und Fluoreszenz deutlich geringer und daher schwierig zwischen Signal und Rauschen zu unterscheiden. Bakterien beispielsweise mit einer Oberfläche von 1% einer menschlichen Zelle machen die Notwendigkeit einer gleichmäßigen Beleuchtung noch kritischer, um ein stärkeres Fluoreszenz-Signal-Rausch-Verhältnis zu erzeugen.

Weitere Anwendungen

  • Konfokalmikroskopie
  • Lichtblatt-Fluoreszenzmikroskopie
  • DNA-Sequenzierung
  • Spektroskopie
  • Arzneimittelforschung
  • Immunologie